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Wie wohlhabende Schweizer Familien fatale Fehler bei der Wahl ihres Vermögensverwalters vermeiden

Die Wahl des falschen Finanzberaters könnte Ihr Vermögen stillschweigend aufzehren, besonders wenn Ihre Ersparnisse 250'000 CHF übersteigen.

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Juli 2026

Wenn Sie ein investierbares Vermögen von 250'000 Schweizer Franken oder mehr aufgebaut haben, steigen die Einsätze – und auch die Erwartungen an Ihren Vermögensverwalter.

Dennoch machen auch finanziell erfolgreiche Personen in der Schweiz bei der Wahl ihres Vermögensverwalters oft entscheidende Fehler. Diese Entscheidungen können das Vermögen schleichend aufzehren, steuerliche Ineffizienzen schaffen oder Nachlassplanungen gefährden.

Neueste Finanzmodelle zeigen, dass die Zusammenarbeit mit einem Finanzberater im Laufe eines Lebens potenziell 36 % bis 212 % mehr Wert für das Portfolio schaffen kann – dank Renditeoptimierung, Steuerersparnissen und Best-Execution-Strategien, abhängig von mehreren einzigartigen, individuellen Faktoren. Daher ist die Wahl eines Beraters, der zu Ihren finanziellen Zielen passt, von grösster Bedeutung.

Vermögen von 45 bis 77 Jahren

Mit Berater

Ohne Berater

Ersparnisse über 25 Jahre

Potenzieller Portfolio-Endwert im Laufe des Lebens (500'000 CHF Startkapital, 45–77 Jahre). Beispielhafte Schätzung.

Hinweis: Dieses Beispiel veranschaulicht den potenziellen Endwert eines Portfolios im Laufe des Lebens unter Berücksichtigung geschätzter Anlagerenditen, Steuerersparnisse und Inflation über verschiedene Lebensphasen hinweg für eine Person, die im Alter von 45 Jahren mit 500'000 CHF beginnt, bis zum Alter von 77 Jahren. Unter bestimmten Grundannahmen wird für dieses Kundenprofil ein voraussichtlicher Endwert des Portfolios von rund 3,24 Millionen CHF prognostiziert, wenn die Dienste eines Finanzberaters in Anspruch werden – ohne Berücksichtigung zusätzlicher Ersparnisse oder Portfolioentnahmen –, verglichen mit einem geschätzten Endwert von 1,56 Millionen CHF ohne Finanzberater. Der Wert professioneller Finanzberatung ist lediglich eine beispielhafte Schätzung und variiert je nach den individuellen Umständen und der Portfoliozusammensetzung jedes Kunden. Bitte prüfen Sie Ihre Anlageziele und Risikofaktoren sorgfältig und führen Sie Ihre eigene Due-Diligence-Prüfung durch, bevor Sie sich für einen Finanzberater entscheiden.

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So funktioniert es

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Die Vermögensverwalter, mit denen Sie zusammengebracht werden, sind gesetzlich verpflichtet, in Ihrem besten Interesse zu handeln. Alle Berater durchlaufen unseren strengen Due-Diligence-Prozess, um ihre regulatorische Compliance sicherzustellen.

Wir haben unser Tool entwickelt, um Anlegern zu helfen, typische Fehler bei der Suche nach einem Finanzberater zu vermeiden. Hier erfahren Sie, was Sie vermeiden und worauf Sie bei der Wahl Ihres Finanzberaters in der Schweiz achten sollten:

1

Die Annahme, dass für alle Berater die gleichen Standards gelten

Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass nur unabhängige Vermögensverwalter (EAMs) gesetzlich verpflichtet sind, als völlig neutrale Vermittler zu agieren. Andere – wie Universalbanken – könnten durch Provisionen motiviert sein, hauseigene Anlageprodukte (Proprietary Products) zu bewerben. Bei Portfolios ab 250'000 CHF kann dieser Unterschied im Laufe der Zeit Hunderttausende von Franken an verpassten Renditen bedeuten.

2

Einen Generalisten anstelle eines Spezialisten beauftragen

Ihre Bedürfnisse sind nicht mehr durchschnittlich. Ob es um die Minimierung der kantonalen Vermögenssteuer, die Navigation bei der Nachlassplanung oder die Optimierung philanthropischer Spenden geht – Ihr Berater sollte über tiefe Erfahrung mit HNWI-Strategien (High-Net-Worth Individuals) verfügen, statt Standardlösungen anzubieten.

3

Die Auswirkungen der Steuerstrategie unterschätzen

Die falsche Entnahmestrategie, schlechtes Timing bei freiwilligen Einkäufen in die Pensionskasse (Säule 2) oder unstrukturierte Anlageerträge können Sie in höhere Steuerklassen drängen oder vermeidbare Steuern auslösen. Ein erfahrener Berater kann Ihnen helfen, mehr von dem zu bewahren, was Sie aufgebaut haben.

4

Vernachlässigung der verhaltensbezogenen Beratung (Behavioral Coaching)

Selbst die diszipliniertesten Anleger können bei Marktvolatilität von professioneller Führung profitieren. Berater bieten datengesteuertes Rebalancing und verhaltensbezogene Leitplanken, um Klumpenrisiken zu vermeiden – was langfristig zu besseren Ergebnissen in unsicheren Zeiten beitragen kann.

5

Mangelnde Transparenz bei den Gebühren

Nicht alle Gebührenstrukturen sind gleich. Klarheit darüber, wie Ihr Berater bezahlt wird – Pauschalgebühr, AUM-Gebühr (Assets under Management) oder Retrozessionen (Kickbacks) – kann potenzielle Interessenkonflikte aufdecken und klügere Entscheidungen ermöglichen, insbesondere bei der Verwaltung von Portfolios über 250'000 CHF.

6

Fehlende Überprüfung von Lizenzen und Erfolgsbilanz

Viele Berater verfügen über anerkannte Zertifizierungen (wie CFA® und CFP®). Es ist essenziell, nach einem Berater mit einer sauberen regulatorischen Historie (z. B. unter Aufsicht der FINMA) zu suchen. Eine sorgfältige Due-Diligence-Prüfung ist für alle unerlässlich, die erhebliches Kapital verwalten und langfristig planen.

7

Professionelle Matching-Tools komplett ignorieren

Manche Anleger verlassen sich ausschliesslich auf Empfehlungen oder Bequemlichkeit. Unser firmeneigenes Matching-Tool verbindet Sie mit geprüften Vermögensverwaltern, damit Sie leichter einen Berater finden, der genau zu Ihren finanziellen Zielen und Ihrem Anlagestil passt.

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Bewahren Sie, was Sie aufgebaut haben. Wachsen Sie mit Zuversicht.

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